Steelwork Maschine  
 Categories
 Quick Find more
 

Advanced Search

View All Items
 Manufacturers
 What's New? more
Death In June - Euro Cross [LP - Black Glitter vinyl]
Death In June - Euro Cross [LP - Black Glitter vinyl]
 18.00EUR 
 Articles more
New Articles (0)
All Articles (43)
Steelwork Maschine (14)
Steelkraft Manufactory (23)
Organisation (5)
 Bestsellers
01.Death In June - Lives At The Edge Of The World [DVD]
02.The Enchanted Wood - Monster Parade [CD]
03.Westwind - Survivalism [3CD]
04.Death In June - But, What Ends When... [Tape]
05.Death In June - Rose Clouds Of Holocaust [Tape]
06.Contagious Orgasm & Babylone Chaos - Altered Beats [CD]
07.Cober Ord & The Austrasian Goat - Et Ils Franchirent...[CD+7’’]
08.Death In June - Symbols & Clouds [2LP - Orange Vinyl]
09.Death In June - Thirteen Tapes bundle [Tape]
10.Blake's Optimism - These Things & Us [7"]
11.Death In June - Brown Book [Tape]
12.Death In June - The World That Summer [Tape]
13.Death In June - The Wall Of Sacrifice [Tape]
14.The Enchanted Wood - Monster Parade [LP]
15.Death In June - Euro Cross [LP - Black Glitter vinyl]
16.Death In June - The Snow Bunker Tapes [CD]
17.Westwind - Ravage [2CD]
18.Death In June - The Corn Years - [2xLP grey]
19.Dunkelheit - Les Solitudes Cendrées [CD]
20.Death In June - DISCriminate [2CD]
21.Death In June - Brown Book [LP Brown]
22.Death In June - Discriminate [2*Tapes]
23.Death In June - The Wall Of Sacrifice – [2xLP RED]
24.Death In June - All Pigs Must Die [Tape]
25.Death In June presents KAPO! [Tape]
SKM15 - Kutulu - Ph'nglui Mglw'nafh Cthulhu R'lyeh... [CDR]

More info Buy Now

2011

SKM15

KUTULU

Ph'nglui Mglw'nafh Cthulhu R'lyeh...

CDR DIGIPAK

LIMITED TO 100 COPIES

Featuring members of Westwind, ][|][ and Rotule, this 4 track record is a soundtrack to the rise of the Great Chtulhu, where deep drones meet orgasmatic ritual drums, organs cross with shrieking
guitars and mad flutes, all toward the klimax where the Great One himself finally takes us to a reign of chaos and madness.
Also features amazing artwork by Canadian artist Nick Patterson.

More info Buy Now

Tracklist :

1   Untitled 11:14  
2   Untitled 9:04  
3   Untitled 14:40  
4   Untitled 8:40  

Reviews


http://www.necroweb.de/kutulu-phnglui-mglwnafh-cthulhu-rlyeh-wgahnagl-fhtagn/


KUTULU - Ph’nglui Mglw’nafh Cthulhu R’lyeh Wgah’nagl Fhtagn

von Scorchedsoul

    Verlag : Steelwork Maschine
    Bewertung : 9 von 10 Punkte
    Format : CD
    Veröffentlichung : 00.04.2011
    Spielzeit : 43:41 min

KUTULU - Ph’nglui Mglw’nafh Cthulhu R’lyeh Wgah’nagl Fhtagn Bild

KUTULU - Ph’nglui Mglw’nafh Cthulhu R’lyeh Wgah’nagl Fhtagn (© Steelwork Maschine)

H. P. Lovecraft (1890-1937) hat wohl mitunter die meiste Rezeption in der dunklen Kulturszene erfahren. Man kann die unzähligen Bands, Künstler, Alben, Songs, Gemälde, Geschichten und weiß der Geier was nicht mal ansatzweise erfassen, die Namen aus seinem Horror-Universum der Alten Götter und abscheulichen Kulte beinhalten oder Anspielungen darauf darstellen.
Den gesamten Umfang des sogenannten ‘Cthulhu-Mythos’ hier zu beschreiben, würde den Umfang des Reviews sprengen, nur soviel sei gesagt: Einst lebten die Alten Götter, die die Menschen anbeteten, in grausigen Ritualen ihnen huldigten, und es wird eine Zeit kommen, da die Alten sich wieder erheben werden und die Welt in ein neues dunkles Zeitalter führen werden. Dies sollte auch als Leseanregung genügen, Lovecraft bildet mit Edgar Allan Poe die absolute Elite-Klasse der Schauerliteratur.
Und auch gerade deswegen sollte man ein Review über eine weitere Veröffentlichung aus dem Bereich musikalisch-kultureller Rezeption eines solchen literarischen Vorbilds eigentlich damit beginnen zu fragen, womit wir es hier zu tun haben: Ist es eine rein namentliche Verarbeitung von Lovecraft-Stoff in Song-Texten oder Bandnamen? Handelt es sich um die lyrische Wiedergabe von Passagen aus beispielsweise “The Call Of Cthulhu” oder “Dagon” oder werden hier in paraphrasierter Form die Alten Götter beschworen? Tragen die Bandmitglieder Namen wie Azathoth oder Nyarlathotep und berufen sie sich auf alte Beschwörungsformeln aus dem “Necronomicon”, dem Buch der toten Namen, aus der Feder des verrückten Abdul al’Hazred, der natürlich niemand anderer ist als Lovecraft selbst!?

Also der Reihe nach: Kutulu heißt die Gruppierung, wobei es sich um eine Zusammensetzung aus gedienten Profis handelt, beispielsweise von Westwind. Diese möchten uns ihr Erstlingswerk “Ph’nglui Mglw’nafh Cthulhu R’lyeh Wgah’nagl Fhtagn” ins Trommelfell einmassieren. Damit wäre namentliche Rezeption schon mal vorhanden, die alternative Schreibweise für das krakenköpfige fisch-humanoide Monster aus der Äonen-entfernten Dämmerung der Menschheitsgeschichte ist bekannt.
Der ausgesprochen kompliziert auszusprechende Albumname stellt nichts anderes dar als das bekannteste Zitat aus Lovecrafts “The Call Of Cthulhu”, was aus der Sprache der Alten Götter in verständlicheres Deutsch übersetzt soviel heißt wie ‘In seinem Haus in R’lyeh wartet träumend der tote Cthulhu’. Na, gruselt es schon? Abwarten, denn musikalisch haben die Schöpfer des Silberlings ebenfalls einiges an Gänsehaut zu bieten.
Mit drone-lastiger Gitarrenverzerrung leitet der erste Track ein, der wie die restlichen drei ohne Titel mit einfacher Nummerierung auskommt. Vereinzelte Orgelklänge wehen aus der Ferne heran, um von einer monotonen Trommel untermauert zu werden, die einem dunklen, langsam erwachenden Herz gleich schlägt, chaotische Flöten- und Keyboardsounds flattern von links und rechts aus dem Nebel des Unterbewusstseins heran, elektrischen Impulsen ähnelnd, die die Synapsen eines uralten Gehirns mit zunehmender Geschwindigkeit durchzucken. Das ‘Ding’ erwacht. So stelle ich mir das Erwachen des Alten vor, und wie es in dieser Dark Ambient-/Drone Doom-Manier präsentiert wird, nimmt einem förmlich den Atem. Über zehn Minuten martert der Track dem Hörer das Gehirn, während man sich zusehends immer wieder scheu über die Schulter hinweg in den Rest des Raumes umblickt, ob da nicht tatsächlich aus irgendeiner von Schatten verhüllten Ecke schleimbedeckte Tentakel ihre Saugnäpfe langsam nach einem ausstrecken.
Das tatsächliche Finale in Form bombastischer Orgelklänge und schneller stampfender Drums bleibt erst mal aus. Ist ‘Es’ nun erwacht oder nicht?

Die Antwort dazu erhalten wir mit den nächsten Stücken, denn dort mischen sich unter das rituell geschlagene Fell beispielsweise gurgelnde Flüsterpassagen, erstickendes Stöhnen und dunkle, verzerrte Stimmen im Hintergrund. Eine Gitarre wird jenseits des Stegs gequält und erzeugt jammernde, fast flehende Fiep- und Quietschlaute. Und untermalt wird das Ganze von einem bassigen Röhren, das wie ein dunkler, Unheil verheißender Wind aus den Abgründen der Erde durch geheime Höhlen und Schächte zu uns herauf weht.
Dabei ist auf technischer Ebene hervorzuheben, dass viele der erzeugten Klänge nicht aus dem Synthesizer stammen, sondern von akustischen Instrumenten abgenommen wurden. Besonders das rituell-rhythmisch stampfende Schlagwerk leistet hier ganze Arbeit und es beeindruckt, was man mit im Vergleich einfach gespielten Achtel- und Sechzehntelnoten stimmungstechnisch so alles hinbekommt. Als Referenz fallen höchstens die Dark Ambient-Ausflüge von Abruptum auf “Casus Luciferi” (2004) oder vereinzelte Stücke von Sunn-O))) ein.
Konzeptuell ist jedoch kein Vergleich möglich, denn schneller und schneller werden diese Rhythmen. Wie einem Ritus gleich steigert sich das Werk in rasende, tanzende Hysterie, die von dem eingespielten schnellen Atmen und Keuchen noch zusätzlich angeheizt wird. Und wenn in der finalen Erschöpfung die Trommel dann abrupt abbricht und das Album mit vereinzelten Seufzern, einem elektrischen Brummen, Sinus-Schwingung und verzerrtem Gemurmel nach gut 45 Minuten den Zuhörer in die Stille entlässt, ist dieses ‘Ding’ aus einer anderen Zeit vor unserem geistigen Auge aus den Tiefen emporgestiegen und giert nach den Menschen…

Puh, Kutulu verstehen es wirklich, Atmosphäre zu erzeugen. Man sollte diese Musik unbedingt zur Lektüre von Lovecrafts Werken ausprobieren, damit entfalten seine Worte, untermalt durch die rituellen Klänge, eine noch hypnotischere Wirkung. Aber der unbedarft Leichtherzige sei gewarnt: Nicht jeder verkraftet solch einen Trip, und es soll nicht wenige geben, denen die Nähe zu diesen alten Wesen den Verstand und mehr geraubt hat… unbedingt anhören!
Trackliste

01 I
02 II
03 III
04 IV


http://www.side-line.com/reviews_comments.php?id=46991_0_17_0_C

Kutulu is a side-project set up by members of Westwind, ][ | ][ and Rotule. The occasional trio composed a kind of soundtrack to the rise of the great Chtulhu, a fictional character invented by HP Lovecraft. The title from the album is also taken from Lovecraft’s short story “The Call of Cthulhu”. I’m not sure it will be the easiest title to keep in mind, but Kutulu will definitely win the award of most uncommon and original title in its category.
Musically, Kutulu composed four tracks from a high quality level. The opening cut reminds me a bit of the darkness of Raison D’Être while Lustmord is another project that can be evoked. The opening cut sounds obscure while the drones are accentuating a ritual element as well. The next track moves on a similar style. Bizarre sounds treatments are joined together in a chilling sound atmosphere. The imaginary horror sound has been diversified by some martial elements on the third track while the last cut sounds more like an avocation of early Test Dept and their masterpiece “The Unacceptable Face Of Freedom”. Kutulu here indeed moves a bit more into industrial fields mixed with fascinating ambient sound colors.
“Ph’Nglui Mglw’Nafh Cthulhu R’Lyeh Wgah’Nagl Fh-Tagn” is a collage of industrial, dark-ambient and experimental elements. This is without a shadow of a doubt my favourite release on Steelkraft Manufactory (Steelkraft Maschine) ever. A brilliant work, which I hope will encourage the members to prepare a new experience.
(DP:8)DP.

 


http://www.chaindlk.com/reviews/?id=6840

I am a huge Lovecraft fan. I have read his complete works. So I was interested to see how this would turn out. You see, one of the things I love about Lovecraft is not what he wrote, but the things he left out of what he wrote. It is the sense of the supernatural that hovers just above the text itself. Horror today seems to have forgotten that, going for explicit rather than implicit terror. Let's see which direction Kutulu goes in. The label explains the album thus: 'Featuring members of Westwind, ][|][ and Rotule, this 4 track record is a soundtrack to the rise of the Great Chtulhu, where deep drones meet orgasmatic ritual drums, organs cross with shrieking guitars and mad flutes, all toward the klimax where the Great One himself finally takes us to a reign of chaos and madness.' This is pretty good ritualistic dark ambient, with heavy pounding percussion. All of this builds into a noisy, oppressive cacophony that does a good job of evoking cyclopean horrors in a place where the geometry is all wrong. Thankfully Kutulu avoided the pitfalls so many others have fallen into ' cheesy screaming and bad horror movie samples. They did Lovecraft proud. Iä! Iä! Cthulhu Fhtagn! This album weighs in at around 43 minutes.


 


 


 

This article was published on Sunday 28 October, 2012.
Tell a friend
Tell a friend about this article:  
 Sign in
E-mail address:

Password:

Password forgotten
Create an Account
 Shopping Basket more
0 items
 Information
Shipping & Returns
Informations
Printable Catalog
 Information
 My Wish List more
0 items
All content and Images Copyright © 2017 Steelwork Maschine
Copyright © 2000 - 2017 osCmax
Powered by osCmax v2.5.4